Kotlin in the Wild
Реальные проекты на Kotlin: от идеи до продакшна
Zusammenfassung:
Einleitung
Das Buch „Kotlin in the Wild“ (Autoren: Ian Clarke und Enrico Bruno Del Zotto, 2021, 290 Seiten) ist kein weiteres Lehrbuch zur Kotlin-Syntax. Es ist eine Sammlung realer Fallstudien, Architekturentscheidungen und praktischer Techniken, die die Autoren bei der Arbeit an kommerziellen Projekten gesammelt haben. Der Titel spricht für sich: Kotlin „in freier Wildbahn“ – also unter den Bedingungen echter Entwicklung mit ihren Deadlines, Bugs und nicht offensichtlichen Kompromissen.
Das Buch richtet sich an Entwickler, die bereits die Grundlagen von Kotlin (oder Java) beherrschen und verstehen möchten, wie man die Sprache in realen Projekten einsetzt – von Android-Apps bis hin zu serverseitigen Lösungen mit Ktor und Spring Boot. Es lehrt nicht, „Hello, World“ zu schreiben, sondern zeigt, wie man Production-Grade-Systeme aufbaut.
Worum es im Buch geht
„Kotlin in the Wild“ besteht aus 12 Kapiteln, die sich jeweils einem bestimmten Aspekt der Kotlin-Entwicklung widmen. Die Autoren teilen Erfahrungen aus Unternehmen unterschiedlicher Größe – von Startups bis zu großen Konzernen. Die Hauptthemen:
- App-Architektur – wie man Code organisiert, damit er flexibel und testbar ist. Behandelt werden MVVM, MVI, Clean Architecture in Kotlin.
- Arbeit mit Coroutines und Flow – nicht nur Syntax, sondern reale Szenarien: Request-Abbruch, Fehlerbehandlung, Testen von asynchronem Code.
- Serialisierung und API-Integration – Einsatz von kotlinx.serialization, Konfiguration von Retrofit, JSON-Verarbeitung unter Berücksichtigung von null